KI, die im eigenen Haus bleibt.
Lokale KI-Server auf Apple-Silicon-Basis: für das ganze Team so einfach nutzbar wie Cloud-KI, unter eigener Kontrolle, mit planbaren Kosten, unabhängig von externen Anbietern.
die ausgangslage // abhängigkeit
Wer sein Unternehmen auf wenige externe KI-Anbieter aufbaut, baut auf Sand.
KI-Zugänge können über Nacht teurer werden, eingeschränkt oder ganz abgeschaltet werden. Der US CLOUD Act berechtigt amerikanische Behörden, auf Daten bei US-Anbietern zuzugreifen — auch wenn diese in Europa gespeichert sind. Die Alternative: eine lokale KI-Infrastruktur, die im eigenen Haus läuft, mit planbaren Kosten und unabhängig von Preis- oder Zugriffsentscheidungen anderer.
Lokale KI live erleben
15-Minuten-Slot auf unserem lokalen KI-Server: eigene Daten einwerfen, lokale KI in Echtzeit erleben, automatischen Performance-Bericht mitnehmen. Ohne Cloud, ohne Datenweitergabe. Die Entscheidung fällt danach, nicht vorher.
Was wird da eigentlich aufgebaut?
Lokale KI-Server, die allen Mitarbeitenden so einfach zur Verfügung stehen wie Cloud-basierte KI, nur eben im eigenen Haus. Häufig ist auch ein hybrider Ansatz gewünscht: Cloud-KI für unkritische Aufgaben, lokale KI für sensible Daten. Genau das wird eingerichtet, intuitiv nutzbar für das ganze Team.
Warum Apple Silicon? Weil es aktuell die beste Leistung pro Watt bietet. Nvidia-Hardware gleicht eher einem Rechenzentrum. Hier geht es um einen KI-Server, der zuverlässig läuft, ohne dass die Stromkosten zum Thema werden.
Skaliert mit dem Team: Jede Lizenz kostet monatlich, pro Kopf, für immer, und der Preis liegt nicht in eigener Hand.
Einmalige Hardware-Anschaffung plus Strom, egal, ob 5 oder 50 Leute den Server nutzen.
Ab welcher Teamgröße sich das rechnet, wird im Erstgespräch transparent durchkalkuliert, inklusive des Falls, dass es sich (noch) nicht rechnet.
auch „noch nicht“ ist eine AntwortWie kommt der Server ins Haus?
Klein starten, bei Bedarf ausweiten: Die Grundlage wird von Anfang an so gelegt, dass sich die Leistung später jederzeit erweitern lässt, ohne Neuanfang.
Gemeinsam wird die richtige Hardware für den konkreten Anwendungsfall ermittelt, inklusive ehrlicher Kostenrechnung.
Der lokale KI-Server wird aufgebaut und für das Team einsatzbereit gemacht, so einfach nutzbar wie Cloud-KI.
Per Cluster-Bildung lässt sich die Leistung jederzeit erweitern, wenn der Bedarf wächst.
Für wen lohnt sich das?
Für Unternehmen, die ihre KI-Nutzung langfristig resilient aufstellen wollen: unabhängig von externen Anbietern, mit planbaren Kosten und voller Kontrolle über die eigenen Daten und Prozesse.
[ preis ] Hardware ab ca. 5.000 € je nach Ausbaustufe · Einrichtung zum Tagessatz 1.900 € zzgl. USt. · die Kostenlogik oben zeigt das Modell
- [✓]KI-Nutzung, die im eigenen Haus bleibt, auch für sensible Daten
- [✓]planbare Kosten statt Lizenzen pro Kopf, für immer
- [✓]Unabhängigkeit von der Preis- und Zugriffspolitik einzelner US-Anbieter
- [✓]klein starten, per Cluster jederzeit erweitern
Erst erleben, dann entscheiden.
Der kostenlose 15-Minuten-Slot zeigt, was lokale KI heute leistet, mit eigenen Daten, ohne Cloud. Oder direkt ins Erstgespräch, wenn die Richtung schon klar ist.