Hands-on, seit ich Gebäude programmiert habe.
Ich bin Jan Sprenger. Ich habe angefangen, Gebäude zu programmieren, buchstäblich: Kabel angeschlossen, Anlagen in Betrieb genommen, Fehler gesucht, Systeme zum Laufen gebracht. Mit den Händen. Heute baue ich Workflows, Tools und KI-Infrastruktur. Die Art der Systeme hat sich verändert. Die Arbeitsweise nicht.
Von der Anlage ins Studio.
Mein Handwerk habe ich in der Gebäudeautomation gelernt, und in jeder Station danach dasselbe getan: Systeme verstehen, konzipieren und so lange dranbleiben, bis sie wirklich laufen.
Anlagen konzipiert, programmiert, vollständig in Betrieb genommen, Fehler gesucht, bis alles lief. Hier kommt das Hands-on her.
Zwischen Projektentwicklern, Mietern, Generalunternehmern und Fachplanern vermittelt, damit am Ende ein wirklich intelligentes Gebäude entsteht. Die Mieter, für die wir gebaut haben:AmazonVattenfallScout24Oracle
Seit Januar 2023: Innovationen nicht nur mitgedacht, sondern ausgearbeitet und umgesetzt, inzwischen mit KI als festem Teil der Arbeit. Gemeinsam an Innovationen gearbeitet mit:Schneider ElectricSchindlerForvis MazarsSwecoKärcherZumtobel
Workflows, Tools und KI-Infrastruktur, konzipiert und selbst gebaut, für Menschen und Organisationen, die mit KI wirklich besser arbeiten wollen.
der wendepunkt // ende 2024
Wer Systeme wirklich braucht, lernt, gute Systeme zu bauen.
Ende 2024 wurde KI zum Programmieren wirklich brauchbar, und ich habe sofort gespürt: Das ist der Assistent, auf den ich gewartet habe. Ich habe schon immer Systeme gebraucht, um gut zu funktionieren. Ohne klare Strukturen und Routinen verliere ich schnell den Überblick. Das klingt nach einer Einschränkung. Tatsächlich hat es mich zu einem leidenschaftlichen System-Architekten gemacht.
Dazu kommt ein Hyperfokus: Wenn mich etwas wirklich interessiert, gehe ich tiefer als andere. Bei KI war das vom ersten Tag an so. Seitdem habe ich meine eigene Software geschrieben, meine eigene Infrastruktur aufgebaut, eine eigene Plattform entwickelt und diesen Ansatz in die Arbeit der Stiftung getragen. Mit dem Ergebnis, dass wir heute mit einem Bruchteil des Aufwands Dinge schaffen, für die wir früher Tage gebraucht hätten.
Weil niemand erklärt, wie man wirklich delegiert.
Die Methoden, die ich für mich entwickelt habe, sind nicht kompliziert, aber auch nicht offensichtlich. Die meisten Menschen sitzen an KI-Tools und tippen drauflos, weil niemand ihnen erklärt hat, wie man KI als präzises Werkzeug benutzt statt als Glücksrad. Das wollte ich ändern, indem ich es zeige, baue und erkläre, hands-on, wie ich immer gearbeitet habe.
Was daraus geworden ist, steht unter Leistungen: Schulungen, Workflow-Optimierung, individuelle Software und lokale KI-Infrastruktur, zugeschnitten auf Unternehmen, Handwerksbetriebe und Einzelpersonen. Gearbeitet wird abwechselnd von Berlin und Kiel aus, Hamburg liegt dazwischen.

Drei Grundsätze, keine Ausnahmen.
Konzipieren und selbst umsetzen.
Kein Konzept auf 40 Seiten, das in der Schublade landet. Ich arbeite nah an der Realität meiner Kunden, so lange, bis die Lösung wirklich läuft.
Menschliche Expertise zuerst.
Gute Systeme beruhen auf dem, was Menschen wirklich wissen und können, nicht auf dem, was KI sich selbst ausdenkt. Deshalb beginne ich immer dort. KI kommt danach.
Automatisierung dient dem Menschen.
Nicht andersrum. Wenn ein Workflow Energie gibt und Spaß macht, automatisiere ich ihn nicht.
Die drei Prinzipien hinter jedem Workflow
Human-Architected Schemas, Active Friction und der Director Reframe: die Methode hinter allem, was werkflow.studio baut.
Zur Methode →Klingt nach einem sinnvollen Gespräch?
Dann freue ich mich darüber. Fünfzehn Minuten, offen und unverbindlich.