Die Aufträge laufen. Das Büro frisst die Abende.
Angebote, Protokolle, Rechnungen, Baustellendoku: genau die Arbeit, für die niemand Zeit hat, lässt sich zu großen Teilen an KI übergeben. Gelernt am eigenen Betrieb, ohne neues Büro-System.
Draußen fehlen Leute, drinnen wächst der Papierkram.
Ein Angebot dauert schnell 30 bis 45 Minuten, die Baustellendoku wandert vom Zettel in den Ordner, und die Nachkalkulation fällt aus, weil der Abend schon fürs Schreiben draufging.
Dass KI hier etwas bringt, steht außer Frage. Offen ist nur, wer die Zeit haben soll, sich darum zu kümmern.
Drei Beispiele aus dem Betrieb.
Angebot aus der Sprachnotiz.
Aufmaß-Notizen einsprechen, Positionen aus dem eigenen Preiskatalog, fertiger Angebotsentwurf zum Prüfen. Versand am selben Tag statt am Ende der Woche.
Protokoll nebenbei.
Nach dem Kundentermin zwei Minuten ins Handy sprechen. Das Protokoll schreibt sich daraus selbst und landet im richtigen Ordner.
Nachkalkulation, die stattfindet.
Stunden und Material je Auftrag laufend erfasst. Am Monatsende steht schwarz auf weiß, welche Aufträge sich rechnen.
die regel // ohne ausnahme
Rausgehen tut nur, was der Chef freigegeben hat.
Jeder Entwurf bleibt ein Entwurf, bis ein Mensch ihn geprüft hat. Das gilt für jedes Angebot, jedes Protokoll und jede E-Mail.
Die Werkzeuge haben sich geändert. Die Arbeitsweise nicht.
Erst den Betrieb verstehen, dann bauen, dann läuft es.
15 Jahre Gebäudetechnik: Anlagen konzipiert, programmiert, in Betrieb genommen, mit den Händen an SHK-, Elektro- und HLK-Gewerken.
Danach Smart-Building-Projekte für Mieter wie Amazon, Vattenfall und Scout24.
Drei Wege, anzufangen.
KI-Schulung für Unternehmen
Kompakt, am eigenen Betrieb: echte Angebote, echte Protokolle, echte E-Mails, bis es läuft.
Mehr erfahren → buildIndividuelle Softwareentwicklung
Ein kleines Werkzeug genau dort, wo die Branchensoftware aufhört.
Mehr erfahren → kostenlosLokale KI live erleben
15 Minuten, eigene Unterlagen mitbringen.
Mehr erfahren →Häufige Fragen.
Bei der Kammer gibt es Kurse kostenlos.
Stimmt, und für den Überblick sind die gut. Hier wird am eigenen Betrieb gearbeitet: an echten Angeboten und Protokollen, bis es läuft. Der Unterschied liegt im Ergebnis, das am Ende im Betrieb weiterarbeitet.
Schon wieder ein System, das das Büro belastet?
Es kommt kein neues System dazu. Die Werkzeuge docken an das an, was da ist, und gebaut wird nur, was sich in Stunden rechnet.
Und der Datenschutz?
Welche Unterlagen in welches Werkzeug dürfen, wird gemeinsam festgelegt und ist Teil der Schulung. Für Sensibles gibt es KI, die im Haus bleibt; die läuft im Studio nachweislich selbst und lässt sich vorab kostenlos ausprobieren.
Was kostet das?
Einstieg über die KI-Schulung für Unternehmen (Tagessatz) oder das kostenlose Ausprobieren. Festpreise stehen auf den Leistungsseiten, das Erstgespräch ist kostenlos.
15 Minuten, keine Folien, ehrliche Einschätzung.
Kostenloses Erstgespräch, per Video oder Telefon. Wer lieber erst anfasst: der kostenlose KI-Slot im Studio.